Im Altertum war das Drachenblut des Kanarischen Drachenbaum "Drago Canario", eine hoch geschätzte Medizin bei den Ägyptern, Griechen, Phönieziern, Punirn, Römern und Arabern, aber auch bei den Alchemisten und Apothekern des Mittelaltes. Schon im Mittelalter galt das Drachenblut als Universalmittel für zahlreiche medizinische Anwendungen, unter denen seine Fähigkeit, Stichwunden schnell zu verheilen, hervorzuheben ist. Die Alchemisten verwendeten es als Bestandteil ihres Elixirs für das ewige Leben. Wahrscheinlich deshalb stellte Hyronymos Bosch den Drachenbaum in seinem Tryptichon "Garten der Lüste", als Baum des Lebens dar. Schon im frühen Mittelalter besuchten Seefahrer die Kanarischen Inseln, die auch die glücklichen Inseln, die ewigen Inseln, Garten der Hesperiden oder Garten der Seligen genannt werden. Der wichtigste Handelsgegenstand der Altkanarier und Guanschen war ohne Zweifel das Blut des Drachenbaums, das für die Alchemisten und Kosmetologen des Altertums, die es für ihre geheimen Schönheits, Gesundheits und Langlebigkeits Formeln verwendeten, unentbehrlich war.
In Europa erfreute es sich großer Beliebtheit und galt als so etwas wie ein Allheilmittel zur Behandlung verschiedener Leiden.
Das Drachenblut besteht besonders aus Flavanoiden, die zahlreiche Verbindungen bilden, unter denen Flavane, Flavone, Flavanone, Isoflavone, Anthocysandine, etc.zu finden sind. Es hat antifungisch wirksame Eigenschaften und eine hohe Antioxidationsfähigkeit, die auf die vorhandenen, aufeinander abgesti
mmten Systeme in den Molekülen, die für die Aufnahme freier Radikale verantwortlich sind, zurückzuführen ist. Dies zusammen mit seiner Fähigkeit, Zellgewebe zu dehnen, macht es zu natürlicher Kosmetik mit einem weiten Anwendungsspektrum ganz besonders aufgrund ihrer regenerierenden, straffenden, reparierenden und Narben schließenden Wirkung. Andererseits, ist der Gehalt an Saponinen im Drachenbaum zusammen mit den Ruscogenienen und Isoflavonen für die wohltuenden kosmetischen und pharmazeutischen Wirkungen für die Reparatur und Narbenverheilung der Haut und betroffenen Schleimhäute verantwortlich. Aus dem Vorhandensein von Sapogeninen und Flavonoiden lassen sich Entzündunghemmende, blutstillende und verheilende Wirkung ableiten, die ihm ein breites Anwendungsspektrum als Gewebegenerator verleihen.
Seit 1995 sind die Pejoseca Laboratorien; Marktführer im Bereich der kanarischen Aloe Vera und mit der Marke Aloveria® die grossen Paten des internationalen Prestiges dieser. Die Draco® Produkte sind durch die Patente 200702998, 200800741 und PCT / ES / 2008000659 geschützt.
Der Drachenbaum "Dracaena Draco®" oder Drago Canario gehört wie die Aloe und der Knoblauch zu den Liliengewächsen und ist ein En
demit der Kanarischen Inseln und dem Rest Makronesiens. Sein überwältigender Anblick und seine ehrwürdige Erscheinung unterscheiden ihn von jedem anderen Baum der kanarischen Flora. Ein lebendes Fossil aus dem Tertiär, das bis zu Jahrtausenden alt werden kann. Mittels einer geheimen Technik und ohne dem Baum den geringsten Schaden zuzuführen, werden die wertvollsten Tropfen seines Blutes oder Saftes gewonnen. Das Labor für Arzneimittel Pejoseca® ist ein kanarisches Unternehmen, dessen Firmenphilosophie darin besteht, die wundervolle Sammlung an Heilkräutern über die die altkanarischen Priester oder Fajcances verfügten, für die Gesundheit, Schönheit und das Wohlbefinden wieder zum Leben zu erwecken. Derzeit sind die kanarischen Drachenbäume vollkommen geschützt durch die Pflanzenverordnung der kanarischen Regierung, die Berner Übereinkunft und die Habitat-Richtlinie.
Mit den Mittel der Vermarktung von Draco ® verfolgen die Pejoseca Laboratorien eine Politik zur Anpflazung von Drachenbäumen auf den ganzen kanarischen Inseln. Tragen Sie zum Schutz der Drachenbäume bei.